Gottseidank nur ein Einzelfall – update

Guck‘ mal: noch mehr Einzelfälle .

Ganz deutlich zu erkennen: Thomas, Klaus und Michael schlagen wieder zu.

Und dann war da noch die Schlagzeile Kriminologe: Von Ausländern geht mehr Kriminalität aus !

„Ui“, werden Sie denken, „da geht es jetzt ja richtig ab. Darf man das sagen!?“

Natürlich nicht. Also nicht, ohne genauer hinzuschauen.

Christian Pfeiffer (72) ist jener Kriminologe, der sich so medienwirksam aus dem Fenster lehnt. Von dem kennen wir ja schon einige schräge Thesen. Ich mache mir jetzt nicht die Mühe, Ihnen Links zu liefern. Wer das deutsche GEZ-Staatsfernsehen verfolgt, wird den putzigen alten Mann ab und an mal wieder sehen, wie er alles relativiert.

So auch seine eigene Aussage. Zwar wischt er nicht wie sonst die Grundaussage weg, sondern erklärt gleich mal, daß wir wieder indirekt dran schuld sind. Weil wir die Jungs nicht integrieren. Denn wenn es Deutschen so ginge, wären die nicht anders.

Richtig. Wer kennt nicht die Berichte aus deutschen Elendsviertel in Amerika, in denen sich die deutschen Auswanderer wie Sau benehmen!? Mindestens am Ballermann fehlt eine korrekte Integration spanischer Gutmenschen, die diesen Absturz in den Eimer-Alkoholismus stoppen könnte.

Aber auch in den berliner Bezirken wir Wedding, Marzahn oder Neukölln kennen wir das ja. Ständig werden da Frauen von Michael und Frank geköpft, wenn die Weiber sich den versprochenen Ehemännern widersetzen.

Auf die Frage nach dem „Faktor Islam” sagte der Kriminologe Pfeiffer: „Religion ist teilweise ein Belastungsfaktor. Der Islam sticht da nicht singulär heraus.” Je gebildeter die Familie sei, umso weniger werde geschlagen. „Bildung ist also der Faktor, den wir verbessern müssen”, forderte Pfeiffer.

Den Scheiß muß man einfach zitieren, weil man die Pointe selbst nicht so schön hinbekommt.

Nochmal: „Der Islam sticht da nicht singulär heraus.“

Auch hier stimme ich dem alten Mann nach einem weiteren Schluck aus der Flasche zu: Tiergarten, Kreuzberg oder Prenzlauer Berg sind geprägt durch Kirchenterror und Buddhisten-Anschläge.

Wo lebt der? Auf einer einsamen Insel in der Karibik? Um ab und an vorbeizuschauen, um Kohle in die Kasse zu spülen?

Ich glaube mittlerweile, daß mich nicht mehr die Tatsache der hohen Ausländerkriminalität schockt, sondern das Beschwichtigen der Elite, die meint, einem jeden Scheiß erzählen zu dürfen.

(Zitat aus BZ-Artikel vom 11.12.2016 von KNA)

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