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Der Tr(i)ump(h)

Diesen Blogbeitrag habe ich jetzt mehrmals begonnen und mehrmals gelöscht. Weil er sich immer wieder um die saudummen Zitate unserer Elite-Politiker drehte.

Wie aufgedrehte Kinder, in deren Nachbarschaft ein Spielfilm gedreht wird, rannte heute jeder Promi durch’s Land, getrieben von der Hoffnung, doch irgendeinem Reporter vor die Nase zu laufen, um ihm eine kreative Superlative dummer Mißgunst bezüglich Trumps Wahlsieg in den USA ins Mikro zu heulen.

Der dicke wohlstandsgrüne Migrant fordert panisch einen „europäischen Krisengipfel“, eine andere Grüne twittert, sie würde heulen – wie peinlich ist das denn? Nicht der Umstand des Heulens, sondern der Wunsch, es der Welt mitzuteilen – und die SPD-Twitter-Dreckschleuder sitzt ebenfalls vor seinem Smartphone. Vermutlich mit heruntergelassener Hose, onanierend, kann er sich doch in neuen Haßtiraden ergehen.

Die alte, demente Kanzlerin erinnert Trump an die Einhaltung von Recht und Ordnung, und Schwule und Rasse und bla – also genau die Scheiße, die die Amis nicht mehr hören können und Trump deswegen gewählt haben – und müßte eigentlich vom Blitz getroffen werden, für so viel Falschheit und Doppelmoral, verstößt sie doch wissentlich selbst gegen Recht und Ordnung.

Die Bild fragt fettgedruckt „Wie konnte das passieren?“

Tja, liebe Bild, das nennt man Demokratie. Die Älteren unter Ihnen werden sich erinnern.

Was machen all‘ diese Hackfressen eigentlich, wenn Donald Trump einer guter Präsident ist? Wenn er einen guten Job und die Amis tatsächlich glücklich macht? Wenn er gar eine zweite Amtszeit bekommt?

Gibt es dann den Pegida-Effekt? „Er mag zwar Recht haben, aber es sagt der Falsche! Hängt ihn!“

Nun, hoffen wir mal.

(Dezenter Hinweis: ich bin kein Fan von Trump, neige aber zu einer hämischen Freude, daß all‘ das Bashing nix gebracht hat, begleitet von der vagen Hoffnung, daß er wider Erwarten einen guten Job macht.)

Der Dicke und der Gernegroß

Nicht nur, dass der kleine, dicke Posaunenengel Gabriel das Machtwort probte und scheiterte, nein, diese solariumgegerbte Blitzbirne buddelt jetzt Putin-Versteher und Gazprom-Jünger Gerhard Schröder aus den geschichtlichen Tiefen aus und schlägt ausgerechnet ihn dafür vor, das Kaiser’s-Tengelmann-Debakel zu beseitigen.

Wir erinnern uns doch noch an den kleinen Gernegroß, der mit Joop-Krawatten und Brioni-Anzügen dem doofen Volk die Agenda 2010 schmackhaft machte; einfach mal den Gürtel enger schnallen, Ihr Pfeifen.

Also der Schröder, der schon die Holzmann-Rettung zum Onanieren auf’s eigene Ego nutzte und sie gegen die Wand fuhr.

Bei dem Dicken habe ich derzeit das Gefühl, dass er weiß, dass es durchaus sein könnte, dass auch er nach den Bundestagswahlen Geschichte ist und deshalb noch mal so alles raushaut, was geht. Fehlt nur noch, Jutta Shit-, äh, Ditfurth als Bundespräsidentin vorzuschlagen.

Es scheint als es gelte es die Schmerzgrenzen der Genossen auszutesten, bevor sie ihn einweisen.